Besuchsbericht Gasthof Hubertus // Hippach

vom 25.01.2017

Heute führt mich ein schneereicher, kalter Tag nach Hippach in den Gasthof Hubertus der Familie Troppmair. Es ist erst früher Vormittag, denn ich bin auch im Auftrag der Agrar Markt Austria und überprüfe die Einkaufsgewohnheiten der Küche.
Ich betrete das Haus und werde zuvorkommend und herzlich von Frau Regina Troppmair empfangen. Ich nehme Platz und beginne mit meinem bürokratischen Teil. Beim Gang durch die Lager- und Kühlräume präsentiert sich alles Blitz-sauber und aufgeräumt. Hier kann ich mich auch vom regionalen Einkauf, insbesondere Wildfleisch überzeugen. Das Wild wird ausschließlich aus umliegenden Jagdrevieren bezogen. Nach getaner Arbeit bekomme ich die Speisenkarte gereicht. Da ich das letzte Mal ausgerechnet am Aschermittwoch hier war, kann ich mich heute auf die Wildkarte stürzen.
So nehme ich zum Einstieg eine klassische Wildcremesuppe mit Brotcroutons und als Hauptgang ein Hirschschnitzel mit Preiselbeersauce . Als Beilage erbitte ich mir Spätzle und Blaukraut. Nach kurzer Wartezeit kommt auch schon meine Suppe. In einem tiefen Teller präsentiert sich die Wildsuppe kräftig dunkel. Auch mit der Einlage wurde nicht gespart. Ordentlich Wildfleisch und klein-würflig geschnittenes Gemüse unterstreichen den herrlich „wilden“ Geschmack. Das Zusammenspiel zwischen Süße und Salz harmoniert bestens. Eine Sahnehaube mit gehackter Petersilie vollendet diesen ausgesprochen guten Suppen-Klassiker.
Nun mache ich einen Rundgang durchs Haus. Überall wurde viel Holz verarbeitet und an den Wänden hängen viele Jagdtrophäen und Bilder die Jagdszenen zeigen. Das WC ist Blitz sauber. Als ich wieder am Tisch sitze, wird der Hauptgang serviert. Auf einem ovalen, weißen Teller präsentiert sich das Hirschschnitzel auf der Preiselbeersauce. Die Beilagen, Butterspätzle und Blaukraut, wurden apart serviert. So kommt das appetitlich angerichtete Fleisch toll zur Geltung. Das Fleisch ist noch rosa und weich in der Konsistenz. Der Geschmack dezent nach Wild und die Beilagen sind natürlich hausgemacht. Die Spätzle in Butter geschwenkt und das Blaukraut wunderbar im Geschmack, nicht zu süß und gut abgeschmeckt. In Summe ein sehr gutes Gericht. Nicht umsonst ist das Hubertus für seine Wildgerichte bestens bekannt und wird von den zahlreichen Stammgästen sehr geschätzt.
Nun gesellt sich Frau Troppmair zu mir. Wir sprechen über die laufende Wintersaison und deren Herausforderungen. Frau Troppmair ist eine aufmerksame, engagierte und überaus charmante Wirtin, die mit viel Herzblut den Gasthof führt. Ich kann den Gasthof Hubertus nur wärmstens empfehlen. Ich bedanke mich für die Gastfreundschaft und überreiche der Hausherrin das Qualitätssiegel für das Jahr 2017.
Ich freue mich schon auf den nächsten Besuch.
Donnerstag, 26. Jänner 2017

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