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Besuchsbericht Tiroler Stuben // Mayrhofen vom 12.02.2014

Wann immer ich die Tiroler Stub’n betrete, dann ist das für mich so etwas wie „heimkommen“. Diese wunderbaren Stuben, die Liebe zum Detail, die stilvolle Einrichtung und Ausstattung erfreuen unzählige Gäste – und mich. Alles ist mit sehr viel Herzblut arrangiert, vom Blumenschmuck über die Tischdekoration. Das trägt die unverkennbare Handschrift von Frau Carla Eberharter.

Nicht immer waren wir uns „grün“. Es gab Zeiten, da hätte mich Carla lieber gebissen als geküsst, aber wir mussten uns halt näher kennen lernen. Und je besser ich sie kennen gelernt habe um so mehr lernte ich sie schätzten. Seit nunmehr geraumer Zeit weiß ich, dass sie nicht nur unglaublich tüchtig und engagiert ist sondern in Wahrheit eine sehr liebenswerte und liebenswürdige Person.

Neben ihren doch sehr umfangreichen Aufgaben im Hotel und im Restaurant gibt es noch eine großartige Familie zu umsorgen. Und das macht sie, so wie alles mit voller Hingabe. Inzwischen gibt es drei Enkelkinder, und wenn sie davon erzählt, dann strahlen ihre Augen.

Aber zurück zu den Tiroler Stuben. Auch hier strahlt und glänzt alles, dass es eine Freude ist. Selbst-verständlich war sie bei meinem Eintreffen anwesend und begrüßte mich herzlich. Sie nahm sich Zeit, umfassend mit mir zu plaudern. Es dauerte auch gar nicht lange und schon stellte sich der Chef des Hauses, Herr Ernst Eberharter ein. Auch mit ihm durfte ich einige Worte wechseln. Es handelt sich bei der Familie um Vollblut Gastronomen/Hoteliers. Der Erfolg kann sich ja auch sehen lassen.

Nach kurzem Studium der Speisenkarte wählte ich die Geröstete Tiroler Leber in Speckrahmsauce, dazu Butterreis. Ich wusste, dass es Schweinsleber ist. Aber den jungen und tüchtigen Küchenchef kenne ich nun schon seit einigen Jahren und ich wusste, dass ich mich „auf ihn verlassen“ konnte. Und so war es dann auch. Die Leber war in gleich großen Stücken geschnitten, perfekt geröstet, saftig und zart. Dazu gab es eine tadellose Sauce mit fein geschnittenen Speckwürfeln, einige gebratene Scheiben vom Bauchspeck sowie reichlich frische, gehackte Petersilie. Auch der Butterreis war fachlich korrekt zubereitet. Der Küchenchef, Herr Ewald kam kurz zum Tisch und ich nahm die Gelegenheit wahr, um ihm zur tadellosen Leistung zu gratulieren. Ein Wohl der Unternehmer-Familie, wenn sie auf fachlich so fundierte und langjährige Mitarbeiter zählen kann.

Aber das ist ja auch eine Leistung der Familie Eberharter. Sie haben ihr „Stammpersonal“ nunmehr seit einigen Jahren. Das wiederum trägt zur konstanten Qualität des Hauses bei. Aber die Mitarbeiter müssen sich bei ihren Dienstgebern wohl fühlen. Und das wiederum empfinden ganz offensichtlich auch die zahlreichen Gäste so.


Mittwoch, 12. Februar 2014

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