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Besuchsbericht // Tiroler Stuben, Mayrhofen vom 12.02.2013

Lieber Gast,
wie die Kirche und die Schule, so zählt auch das Wirtshaus zu den Grundfesten
des dörflichen Lebens in Tirol. Wir als Wirtsleute bemühen uns mit viel Engagement
Ihnen die Tiroler Gastlichkeit mit ihrer Atmosphäre und der dazugehörigen Tradition näher zu bringen und versuchen mit der Verwendung/Verarbeitung heimischer Qualitätsprodukte unsere Ursprünge zu wahren und gleichzeitig der heutigen Zeit vollauf gerecht zu werden. Dafür
bürgt das AMA – Herkunfts- und Qualitätssiegel.

…so steht es in der sauber geschriebenen und übersichtlich gestalteten Speisenkarte des Hauses. Sie ist dem Stil der Tiroler Stub‘n entsprechend, das Angebot ist ausreichend und ausgewogen.

Es ist der Faschingsdienstag und zur frühen Mittagszeit, als ich bei Familie Eberharter eintreffe. Bekannte Gesichter kann ich erkennen, Frau Christine im Service ist mir von den letzten Jahren bestens bekannt. Die langjährigen Mitarbeiter sind ohnehin ein großes Kapital des Unternehmens.

An einem der freien Tische nehme ich Platz und wähle den Zillertaler Bauernteller mit Knödel, Erdäpfel und Sauerkraut. Es gibt eine Scheibe vom gebratenen Schweinsschopf, eine weitere vom geselchten und gekochten Schopf, ein gebackenes Würstchen sowie ein tadelloses Sauerkraut. Es ist dies ein gutes „Wintergericht“. Obwohl der Küchenchef, Herr Ewald seinen freien Tag hat wurde er bestens vertreten.

Es war an diesem Tag noch sehr viel Geschäft zu erwarten, dennoch nahmen sich die Wirtsleute Carla und Ernst Zeit für einen ausgiebigen „Hoagacht“. Es ist wie immer sehr interessant, neues über die Familie und über den Geschäftsverlauf zu erfahren. Die Saison läuft sehr gut, das Haus ist von Dezember bis Ende März durchgehend ausgelastet – vernehme ich von den Wirtsleuten. Das sind nunmehr die Früchte von jahrzehntelanger, unermüdlicher Arbeit der Familie Eberharter.

An einer Pinnwand beim Eingang lese ich noch ein Email vom 4. Februar 2013 in englischer Sprache. Mister Paul Holmes – offensichtlich ein Stammgast des Hauses – schreibt sinngemäß:

„Liebe Carla, lieber Ernst, lieber Thomas und lieber Ernst“ . Es war wieder einmal wunderbar bei Euch. Sowohl die Zimmer wie auch das ausgezeichnete Essen“.

Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen. Den Wirtsleuten und deren Familien wünsche ich Glück, Gesundheit, Zufriedenheit und weiterhin viel Erfolg!

Dienstag, 12. Februar 2013 Ernst Schmiedhuber

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