Besuchsbericht Landgasthof Neurauter // Hatting vom 20.03.2012

Der Jahresbesuch des Tiroler Wirtshausberaters steht auf der Agenda. In diesem Falle zählt dies zu den angenehmen Ereignissen des Jahres. Herr Franz Neurauter sen. (er hat das Unternehmen aufgebaut) und Franz Neurauter jun. (er baut auf dem Aufgebauten weiter auf) sind für mich besonders engagierte und vorbildliche Wirtsleute, auch innerhalb der Tiroler Wirtshauskultur. Im Jahresverlauf bekomme ich immer wieder positive Meldungen von Gästen, welche den Gasthof besucht haben. Besonders aber vernehme ich gute Nachrichten von Kollegen und Mitbewerbern aus der Region. Dies erstaunt und erfreut mich jedoch ganz besonders. Es ist Frühlingsbeginn, die Sonne strahlt bereits mit voller Kraft und die Aussicht auf die schneebedeckten Berge erfreuen den Besucher aus nah und fern. In jener sauber gedeckten Stube, wo nicht geraucht wird, nehme ich Platz. Von der Gattin des Chefs, Frau Petra werde ich unverzüglich entdeckt und freundlichst begrüßt. Sie reicht mir die sauber geschriebene und gut lesbar gestaltete Speisenkarte. - Nach einem ausgiebigen und freundlichen Gespräch mit Vater und Sohn wähle ich wie folgt: A‘ echte Rindfleischsupp’n mit einem Fleischkrapfen. Frau Petra serviert mir in einer attraktiven Suppenschale eine wirklich gute Rindssuppe. Die Farbe, der Geschmack und der wohlschmeckende Krapfen überzeugen mich vollauf. Reichlich frischer Schnittlauch rundet die Suppe perfekt ab. Als Hauptgericht erbitte ich mir die gebratene Kalbsleber Tiroler Art in Zwiebelsauce mit Grilltomate, Speck und Erdäpfelpürree. Die Leber ist zart und „butterweich“, der Natursaft hat einen schönen Glanz und einen sehr guten Geschmack. Dazu gibt es drei Scheiben gebratenen Bauchspeck, geschmorrte und gebacken Zwiebel sowie eine überbackene, halbe Grilltomate. Das Kartoffelpürree wird in einer Schüssel/Schale extra gereicht. – Die Anrichteweise, die Portionsgröße wie auch die Zubereitung verdienen ein „AUSGEZEICHNET“: Sowohl die Küchen- wie auch die Service- und Dienstleistung sind im Landgasthof Neurauter vorbildlich. Es ist immer wieder ein Genuss, die Familie in ihrem Traditionsgasthof zu besuchen. Der zahlreiche Zuspruch der Gäste bestätigt ohnehin die konsequente Leistung der Wirtsleute. Besonders freut mich, dass auch die Kinder der Wirtsleute im Betrieb „mit leben“. Der kleine Jonas ist eifrig mit dem Malen beschäftigt, seine Schwester Johanna kommt soeben von der Schule nach Hause um sich unverzüglich mit den Hausaufgaben zu beschäftigen. Es sind zwei freundliche und wohlerzogene Kinder. Vom Gasthof Neurauter habe ich nur das Allerbeste zu berichten. Dienstag, 20. März 2012

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