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Besuchsbericht Gasthaus Schwan // Wattens vom 04.02.2019

Er schafft es: Spagat zwischen Neuzeit und Tradition

Eigentlich wollte ich nur einen Kurzbesuch beim Günter für einige Besprechungen machen, aber ohne ein paar Kostproben konnte man das Restaurant dann doch nicht verlassen.

Schon die Adresse lässt ahnen wo der Gasthof steht, Swarovski Straße 2 im „Kristallstädtchen Wattens“ und bei Swarovski dreht sich alles um Glitzer und Glanz sowie Kreativität und Perfektion. Diese Eigenschaften hat auch der Gasthof Schwan. Ersteres in den tollen Stuben oben aber auch unten, wo das klassische Wirtshausambiente Vorrang hat. Letzteres findet man in der Küche, kreativ und perfekt, leidenschaftlich und erfahren, so könnte man Günter kurz beschreiben.

Nach der kurzen Besprechung wurde das Wichtigste gleich zu Tisch gebracht und zwar eine feine (französische) Zwiebelsuppe mit einen Tiroler Kaspressknödel. Da fällt mir gleich auch ein kreativer Name für dieses Gericht ein: „Napoleon und Andreas Hofer schließen Frieden“. Mit einem Gang gibt sich Günter natürlich nicht zufrieden. Der zweite Gang war ein kreativer Tiroler mit Steirischer Hilfe. Blunzenauflauf mit Selleriepüree und Schaum mit Kürbiskernöl. Sensationelle Kreationen, Leidenschaft und „Know-how“ sind die Eigenschaften, die man im Schwan auf jedem Teller findet.

Danke an Angelika und Günter für die tolle kulinarische und freundliche Bewirtung und auch für die leidenschaftliche Erhaltung der Tiroler Wirtshauskultur. Es ist immer so fein bei Euch einzukehren.

Wattens, am 4. Februar 2019

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