Atmosphäre der Mitgliedsbetriebe

Seit jeher bedingte die geographische Lage, dass römische Reisende in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten in gastlichen Tiroler Tavernen abstiegen. Durch den zunehmenden Reiseverkehr, die Kreuzzüge, Wall- und Pilgerfahrten taten sich Herbergen, Schenken und Gasthäuser reihenweise auf.

Vom altgermanischen Gebot der Gastfreundschaft, wie vom Werk christlicher Nächstenliebe, geht Tiroler Wirtshausgeschichte in gleichen Schüben aus. Nach der Messe machten die Bauern im Gasthaus ihre Geschäfte, besprachen Verpachtungen, Viehkauf und -tausch. Wollte man die Tiroler Küche mit Attributen belegen, sagte einmal ein Tiroler Küchenmeister, so träfen aus historischer Sicht die Folgenden sicher zu:

natürlich • schmackhaft • bodenständig • einfach • originell • authentisch

Im frühen Mittelalter steckten Wirte grüne Buschen, Tannenzweige, Kränze, Blattwerk etc. als Zeichen der Tiroler Gastlichkeit. Von daher rühren auch die meist in der Barockzeit angefertigten Wirtshausschilder, welche den alten Brauch mit dem Grünzeug widerspiegelt.

Das heutige "moderne" Wirtshausschild der Initiative "Tiroler Wirtshauskultur" gründet in eben dieser historischen Sichtweise und soll heute wie damals Erkennungszeichen für

" ... Friede und Gastfreundschaft ... für Fremde und Rechtlose in einer fremden Stadt sein ...!


Wir stellen Ihnen vor:



Angerer Alm
St. Johann in Tirol

Restaurant Lärchenstüberl
Seefeld

Gasthof Wildschönauer Bahnhof
Wörgl

Wirtshaus Rohrerhof
Kramsach

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WIR STELLEN IHNEN VOR

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KÜCHENGEHEIMNIS DES TAGES

VERANSTALTUNGSKALENDER

01.01.2017 - 18.04.2017
Grillabend
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Kölner Haus

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