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Besuchsbericht Gasthaus Zur Schanz/Ebbs vom 15.02.2010

„Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche“

Diesen bekannten Ausspruch von Gustav Mahler hat sich Frau Maria Egger-Rieder zum Leitsatz gemacht. Im Gasthaus Zur Schanz erlebt der Gast die perfekte Symbiose zwischen der Tradition und der Moderne.

Es bereitet mir immer große Freude, Maria und ihr engagiertes Team im Jahresabstand in Ebbs zu besuchen. Der Betrieb präsentiert sich wie gewohnt in allerbestem Zustand. Ordnung, Sauberkeit und Hygiene sind „in der Schanz“ eine Selbstverständlichkeit, tadellose Tischkultur und die Dekoration sind es ohnehin.

Sehr angenehm ist auch das Ambiente. So stört kein Zigarettenrauch die speisenden Gäste, die Temperatur sowie die Beschallung tragen zum Wohl-befinden bei. Auch die Präsentation der Speisenkarte gefällt mir inzwischen ausgezeichnet.

Vom freundlichen Florian (er ist im 3. Lehrjahr seiner Doppellehre) werde ich empfangen und zu Tisch begleitet. Unverzüglich präsentiert er mir die Speisenkarte und empfiehlt mir spezielles vom „Jahrling“. Gerne folge ich dieser Empfehlung.

Als Auftakt erbitte ich mir die Rindssupp’n mit gebackenem Leberknödel. In einer dekorativ-hübschen Suppenschale bekomme ich eine herrlich duftende, kräftige Rindssuppe von schöner Farbe. Als Einlage gibt es einige knackige Würfel von der Karotte und der gelben Rübe. Der gebackene Leber-knödel überzeugt mich sowohl durch seinen Geschmack wie auch die Konsistenz. Etwas gehackte Petersilie rundet diese Suppe angenehm ab.

Als Hauptgericht wähle ich, auf Empfehlung von Florian, 2erlei G’schmortes vom Almochsen. Es handelt sich um ein saftig, geschmackvolles Ochsenbackerl sowie eine herrliche Rindsroulade. Die Roulade ist zart und weich zugleich und mit Stiftchen von der Karotte und Scheiben vom Bauchspeck gefüllt. Dazu gibt es etwas Wurzelgemüse in Würfelform, eine leicht gebundene, wohlschmeckende und sämige Rotweinsauce sowie zart getrüffeltes Polenta und Polentascheiben.

Insgesamt kann die Qualität vom Küchenchef Herrn Martin Frischmann erneut mit sehr gut beurteilt werden. Auch die Serviceleistung von Herrn Christoph und dem jungen Florian ist eine ausgezeichnete. Man(n) hat insgesamt den berechtigten Eindruck, dass Frau Egger-Rieder motivierend und mit sicherer „Hand“ ihre Mannschaft (Frauenschaft) führt. – Bravo.


Die Qualitätsmarke der Tiroler Wirtshauskultur für das Jahr 2010 sowie die Urkunde für die nächsten fünf Jahre habe ich der Chefin des Hauses gerne überreicht. Am AMA Herkunftssicherungssystem wird teilgenommen.

Ernst Schmiedhuber, am Montag, den 15. Februar 2010

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