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Besuchsbericht Penzinghof // Oberndorf vom 10.08.2009

Allgemeines

„Es ist nur ein Etappenziel“, meint Herr Stefan Lindner sen. als ich ihm zum umfangreichen und gelungenen Umbau des Hauses gratuliere. Inzwischen scheint es aber auch ein Etappenziel zu sein, denn das Geschäft läuft ausgezeichnet. Die Familie stellt sich unisono den hohen Erwartungen und schafft es erneut, einen großen Schritt „nach vorne und nach oben“ zu machen.

Service – Ambiente - Tirolnote

Die Symbiose zwischen Tradition und Moderne ist gelungen, die offene Architektur begeistert die Gäste aus nah und fern. Es ist in diesem Bericht weder möglich noch vorgesehen, das überaus gelungene Ergebnis der relativ kurzen Umbauzeit im Detail zu beschreiben. Jedem Leser dieser Zeilen sei es unbenommen, sich vom Resultat der Familie Lindner selbst zu überzeugen.

Es ist eine Pracht, aber auch die Dienst „Leistung“ sei nicht unerwähnt. Frau Barbara Butner-Lindner versteht es vortrefflich, ihre Gäste zu begeistern. Deren werden es immer mehr, dennoch fühlt sich jeder Gast persönlich angesprochen und auf das Vortrefflichste betreut. Die jungen Damen an ihrer Seite sind von ihr sehr gut geschult.

Sie sind allesamt höflich, freundlich, umsichtig und aufmerksam. Es ist jene unbekümmerte Frische und Freundlichkeit, welche mich begeistert.

Kulinarik

Frau Christine Lindner jun. wird inzwischen im gleichen Atemzug mit Fr. Johanna Maier oder Lisl Wagner-Bacher genannt. Im Falstaff Restaurant Guide 2009 wurde sie für ihre Küchenleistungen entsprechend gelobt.

Als „Gruß aus der Küche“ bekomme ich eine Terrine im Glas sowie ein fein, der Länge nach aufgeschnittenes Hauswürstl. Beide sind sehr geschmackvoll, die Brotauswahl steht jedem Gast vom Buffet zur Verfügung. Als Speisen Auftakt lässt mir Christine eine Saure Rahmsuppe mit Blutwurst-Stricks servieren. Die Suppe ist mild im Geschmack, die beiden Blutwurst Stäbchen sind ohne Haut, zart und harmonieren ausgezeichnet mit der Suppe. Zwei Gewürzsträußchen runden diese Suppenkreation angenehm ab.

Als Hauptgericht gibt es noch einen gebratenen Zander mit „Schüttelbrotnudeln“. Wiederum eine interessante Komposition. Die Schüttelbrotnudeln sind perfekt gegart und werden mit Zucchini Scheiben, Pfifferlingen, Jungzwiebeln, Liebstöckl (Maggikraut) und der Länge nach fein geschnittenen Erbsenschoten gereicht. Auch der Zander ist von tadelloser Qualität.

Die Küche von Frau Christine Lindner kann mit „ausgezeichnet“ beurteilt werden. Die Servicequalität von Frau Butner-Lindner samt „ihrer“ Mannschaft (Frauenschaft) steht dem in nichts nach.

Zusammenfassung und Anregungen

Was mir besonders gefallen hat:

• Der Zusammenhalt der Familie Lindner
• Das strahlende Lächeln aller Familienmitglieder
• Die tadellose, allgegenwärtige Sauberkeit, Ordnung und Hygiene
• Die neu gestalteten „Erlebnistoiletten“
• Das unermüdliche Qualitätsstreben von der Küche und vom Service

Was ich mir wünschen würde:

Eine ebenso angenehme Hintergrundmusik in den Stuben wie auf den Toilette-Anlagen.

Das Gütesiegel der Tiroler Wirtshauskultur für das Jahr 2009 habe ich den Wirtsleuten direkt und gerne überreicht. Am AMA Herkunfts-Sicherungssystem wird teilgenommen.

Ernst Schmiedhuber
11. August 2009

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