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Besuchsbericht Gasthof Tandler/St. Jakob i. D. vom 20.07.2009

Allgemeines

Am 5. Oktober 2005 stattete ich der Familie Ladstätter meinen ersten offiziellen Besuch in ihrer Tandlerstube ab. Davor war ich bereits mehrmals als Motorrad fahrender Gast zugegen. Auf dem Weg zum Stallersattel Richtung Südtirol wählten wir ausnahmslos das Tiroler Wirtshaus, weil wir uns schon damals über die Qualität des Hauses sicher sein konnten.
Inzwischen besuche ich im Jahres Rhythmus die Familie und immer wieder sind Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung erkennbar. Nachhaltiges Wirtschaften ist sowohl beim Seniorchef Herrn Herbert Ladstätter wie auch beim Juniorchef Herrn Thomas Ladstätter Programm. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, welche dies belegen. Eine neue Speisenkarte, eine andere Tischdekoration usw. Alles ist topp gepflegt und in sehr gutem Zustand. Sauberkeit, Ordnung und Hygiene ist bei Familie Ladstätter eine Selbstverständlichkeit. Es besteht der berechtigte Grund zur Annahme, dass fleißige Frauenhände im Hintergrund für den tadellosen Allgemeinzustand verantwortlich zeichnen.

Service – Ambiente - Tirolnote

Nach unserem Eintreffen werden wir unverzüglich von Herrn Albert, welcher seit 16 Jahren bei der Familie den Service Bereich betreut entdeckt, freundlichst begrüßt und mit der Speisenkarte sowie mit Getränken und Speisen versorgt. Kurz darauf werden wir auch vom Juniorchef und vom Seniorchef begrüßt. Das Ambiente ist ausge-zeichnet, die Beleuchtung, die Beschallung wie auch die Raumtemperatur tragen ebenso dazu bei. Sowohl die Dekoration wie auch die Tischkultur sind stimmig.

Kulinarik

Das Speisenangebot steht auch nachmittags zur Verfügung. Wir wählen die Lachsrahmsuppe mit Anisstangerl. In einem großen, weißen Suppenteller bekommen wir eine geschmackvolle, rahmige, in der Konsistenz richtige zubereitete Suppe. Die Lachsforelle stammt aus dem eigenen Fischrevier. Das Anisstangerl harmoniert ausgezeichnet zu dieser herrlichen Suppe.
Als Hauptgericht erbitten wir uns den Bauernsalat mit Schafkäse, gebratenen Speck und gerösteten Brotwürfel. Wiederum in einem großen, weißen Porzellanteller serviert man(n) uns einen ausgezeichneten, in dieser Vielfalt seltenen Salat. Es gibt: lollo rosso, lollo biondo, Eichblatt, gelbe, rote und grüne Paprika, Scheiben von der Kirschtomate, Würfel vom Schafskäse, Ringe von der weißen und roten Zwiebel, geröstete Speck- und Weißbrotwürfel. Das Dressing ist geschmackvoll und mild zugleich.


Die Küchenqualität in der Tandlerstube kann mit sehr gut beurteilt werden. Die Servicequalität der beiden Herren Albert und Thomas mit ausgezeichnet.

Den jüngeren Servicemitarbeiter, welcher zu dieser Zeit eintraf, kannten wir noch nicht, allerdings war er ebenso freundlich wie höflich.
Mit der Tandlerstube haben wir im Verein der Tiroler Wirtshauskultur einen Vorzeigebetrieb, den es sich lohnt zu besuchen.

Zusammenfassung und Anregungen

Mit dem Juniorchef hatten wir ein umfassendes und freundliches Gespräch. Auch mit dem Seniorchef, Herrn Herbert Ladstätter tauschten wir uns kurz auf. Es ist immer wieder ein Erlebnis, ins Defreggental zu fahren. Das Gütesiegel der Tiroler Wirtshauskultur für das Jahr 2009 haben wir Herrn Thomas Ladstätter direkt und gerne überreicht. Wohl dem, der auf solche Nachfolger bauen kann. Am AMA Herkunfts-Sicherungssystem wird teilgenommen.


Ernst Schmiedhuber
19. Juli 2009

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