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Besuchsbericht Jagerwirt/Volders vom 21.04.2009

Allgemeines

Immer wieder ist es ein Erlebnis, mit Herrn Johann Knapp, dem Chef vom renommierten „Jagerwirt“ in Volders Fachgespräche zu führen. Der Jahresbesuch bei Familie Knapp stand auf dem Terminplan, auch wegen des AMA Herkunfts-Sicherungssystem hatte ich beim „Jagerwirt“ zu tun. Die Fassade, der Eingangsbereich sowie die Toilette Anlagen präsentieren sich einladend, der Betrieb ist ordentlich und sauber geführt. Besonders die WC Einrichtungen überzeugen durch ihre tadelloser Hygiene. Das allgemeine Erscheinungsbild deutet auf die nachhaltige Bewirtschaftung durch die Wirtsleute hin.

Service – Ambiente - Tirolnote

Wie es sich für ein ordentlich geführtes Tiroler Wirtshaus gehört, war der Wirt selbst zu gegen und kümmerte sich auf vorbildliche Weise um seine Gäste. So durfte ich am Stammtisch Platz nehmen. Ich betrachtete die außergewöhnlich attraktiv gestaltete Speisenkarte und freute mich festzustellen, dass es den Wirtsleuten gelungen ist, die klassische Gestaltung mit modernen Stilelementen zu verbinden. Das Angebot ist umfangreich und ausgewogen, für jeden Geschmack findet sich das passende Gericht.

Kulinarik

Ich wählte die Zillertaler Pressknödel in der Suppe. In einem hübschen Suppenteller bekam ich eine duftende, geschmackvolle und von schöner Farbe gekennzeichnete Rindssuppe mit feinen Fettaugen. Der Preßknödel war kompakt und weich zugleich. Ein Tiroler Suppenklassiker von ausgezeichneter Qualität.

Als Hauptgericht erbat ich mir die Tiroler Schlutzkrapfen mit brauner Butter und einem bunten Blattsalat. Die Schlutzkrapfen waren von guter Qualität. Sowohl die Teighülle als auch die Fülle waren sehr gut, die braune Butter wurde in einer Saucière gereicht, der gemischte Blattsalat bestand aus Feldsalat, Eichblatt, Ruccola, Petersilie, Radieschenscheiben sowie einer Tomatenspalte. Das Dressing war geschmackvoll und trotzdem angenehm mild.

Die Küche im Hotel-Restaurant Jagerwirt kann mit sehr gut beurteilt werden.

Über die Servicequalitäten des Chefs des Hauses ist es müßig zu urteilen.

Zusammenfassung und Anregungen

Mit Herrn Johann Knapp hatte ich erneut ein längeres, umfassendes und anregendes Gespräch. Immer, wenn ich im „Jagerwirt“ einkehre, lerne ich dazu. War es beim letzten Mal die Information über die Haltung und Fütterung unserer Tiere, so lernte ich dieses Mal, warum es einen so großen Unterschied macht, ob Tiere in der Talsohle mit Silofutter aufgezogen werden oder auf dem Berg mit frischem Gras und Heu.

Besonders gefallen hat mir:
• Die allgegenwärtige Sauberkeit, Ordnung und Hygiene
• Das Ambiente eines vorbildlich geführten Tiroler Wirtshauses
• Die attraktiv gestaltete Speisenkarte mit dem ausgewogenen Angebot
• Das ausgezeichnete Preis-Leistungsverhältnis

Die Qualitätsmarke der Tiroler Wirtshauskultur für das Jahr 2009 habe ich dem Wirt gerne und direkt überreicht. Am AMA Herkunfts-Sicherungssystem wird teilgenommen

Ernst Schmiedhuber
22. April 2009

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