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Besuchsbericht LGH Ropferstubm // Buchen b. Telfs vom 17.01.2012

Am frühen Vormittag habe ich mich beim Chef des Hauses, Herrn Remy Pischl zur Jahreskontrolle des AMA – Herkunftssicherungssystems angesagt. Nachdem er noch einen Besprechungstermin mit dem Olympischen Komitee in Innsbruck hatte verschaffte ich mir den erlaubten Zutritt zu den Stuben über eine Nebentür. Es wurde gerade im gesamten Haus geschruppt und geputzt, dass es eine Freude ist.

Ich bereite meine Unterlagen vor und nutzte die Gelegenheit zu einem Rundgang im Landgasthof. Wie auch in den letzten Jahren konnte ich eine allgemeine, tadellose Ordnung und Sauberkeit feststellen.

Plötzlich tauchte eine junge Dame auf, welche sich über meine Anwesenheit erstaunt zeigte. Sie hatte noch nicht damit gerechnet, dass bereits jemand im Lokal ist. Ich klärte die Situation auf und durfte feststellen, dass es sich bei der Dame um den Chef de Service handelt welche die neue „Errungenschaft“ im Landgasthof Ropferstub’m ist. Ich erklärte ihr meinen Grund der Anwesenheit und so durfte ich erfahren, dass sie schon seit langer Zeit in Österreich arbeitet aber ursprünglich aus dem Süd-Westen von Ungarn, und dort von einer großen Landwirtschaft kommt. Sie zeigte sich von der Tiroler Wirtshauskultur sowie vom AMA Gastrosystem sehr angetan.

Später kam der Chef des Hauses, Herr Remy Pischl dazu und wir erledigten die Pflicht des Tages. Danach kommt bekanntlich die Kür und ich bestellte wie folgt:

Tiroler Hirschbraten mit Apfelrotkraut und Schupfnudeln. Inzwischen füllte sich die Stube mit zahlreich ankommenden Gästen. Nun konnte ich die beiden Damen im Service, nämlich Frau „Kati“ aus Ungarn und Frau Nadine beobachten. Sie werden sowohl bei den Gästen wie auch bei mir sehr geschätzt. Sympathisch, kompetent und effizient verrichten sie ihre Arbeit. Trotz starkem Gästeaufkommen bleibt Kati sehr ruhig und behält stets die Übersicht. Sie ist wirklich eine Bereicherung für das Haus.

Auf einem ovalen Porzellanteller reicht mir Remy einen ausgezeichneten Hirschbraten. Das Fleisch ist saftig und weich, die Sauce ist sämig und wohlschmeckend. Das Rotkraut schmeckt ebenso gut wie die Schupfnudeln. Dazu gibt es ein „Orangenkörbchen“ mit Preiselbeeren und eine Physalis. Die Garnitur besteht aus einem Sträußchen vom Thymian und fertig ist diese Köstlichkeit.

Die Küche im Landgasthof kann mir sehr gut beurteilt werden, die Service- und Dienstleistung von Frau Kati mit ausgezeichnet. Der Chef des Hauses, Herr Remy Pischl führt seine Mitarbeiter mit sicherer und ruhiger Hand, dies zum Wohle der zahlreich anwesenden Gästen.

Am Nebentisch treffen 9 Gäste aus der Schweiz ein welche sich über die Leistungen in der Ropferstub’m sehr angetan zeigen. Dieser Beurteilung darf ich mich vollinhaltlich anschließen.

Dienstag, 17. Januar 2012

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