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Besuchsbericht GH Himmelhof // Schwaz vom 28.03.2011

Müsste ich über Frau Rosi und Herrn Erich Harasser vom Gasthof Himmelhof eine Kurz-Beschreibung erstellen, dann würde diese wie folgt aussehen: „absolute Professionalität gepaart mit höchst angenehmen Umgangsformen“. Es bereitet mir immer wieder Freude, die engagierten Wirtsleute in Schwaz zu besuchen. Auf die kulinarischen Köstlichkeiten freue ich mich ebenso wie auf das anregende und spannende Gespräch mit Rosi und Erich.

Die Stuben waren wieder sehr gut besucht, beinahe jeder Platz war besetzt. Der Chef des Hauses hatte mir bereits einen Tisch im Nichtraucher-Bereich reserviert. Er kennt meine Vorlieben und reicht mir unverzüglich nach meinem Eintreffen und nach der Begrüßung die sauber geschriebene und übersichtliche, im klassischen Stil gehaltene Speisenkarte. Auch die Weinkarte überzeugt mich wieder, werden doch bevorzugt österreichische Weine angeboten. Besonders gefällt mir jedoch die Tatsache, dass Sondergrößen, nämlich halbe Flaschen und Magnum-Flaschen angeboten werden.

Mich interessiert besonders der kleine Block in der Brusttasche von Erich. Dort sind seine Tagesempfehlungen niedergeschrieben.
Ich kenne diese Art des Verkaufes besonders aus Frankreich und so verlasse ich mich erneut auf die Empfehlungen vom Chef des Hauses, Herrn Erich Harasser.

Die Markknödelsuppe von Frau Rosi Harasser ist eine Köstlichkeit. Die Suppe duftet nach Gemüse und Fleisch, hat eine schöne Farbe, einen ausgezeichneten Geschmack sowie feine Fettaugen. Der Knödel ist flaumig, geschmackvoll und perfekt in der Konsistenz. Besser kann man diese inzwischen selten gewordene Suppe nicht zubereiten!

Als Zwischengericht, bzw. kleinen Koster serviert mir die freundliche und umsichtige Jacqueline, welche ich seit einem Jahr kenne, ein herrliches Kalbsbeuscherl. Frau Jacqueline ist eben solange im Betrieb und betreut ihre Gäste mit einer ausgesuchten Höflichkeit. Das Beuscherl ist nach allen Regeln der (Koch)Kunst zubereitet. Mit Streifen von der Essiggurke verfeinert und mit ein wenig Essig gesäuert, so mag ich dieses Gericht „meines Vertrauens.“

Als Hauptgericht empfiehlt mir Erich die geschmorten Rindsbackerl mit Polenta, Blaukraut und Preiselbeeren. Die Backerl sind perfekt gegart, zart und weich, die Sauce eine Herrlichkeit an Geschmack, Farbe und Konsistenz. Zwei Scheiben von der gebratenen Polenta harmonieren naturgemäß hervorragend zu diesem Fleischgericht, ebenso das ausgezeichnete Blaukraut.

Als Gedeck gibt es zwei Sorten vom hausgebackenen Brot sowie ein hervorragendes Grammelschmalz.
Die Qualität aus der Küche von Frau Rosi Harasser kann erneut mit ausgezeichnet beurteilt werden, die Service- und Dienstleistungsqualität entspricht dieser Beurteilung ebenso. – Bravo!Mit den Wirtsleuten hatte ich noch ein ausführliches und freundliches Gespräch.

Montag, 28. März 2011
Ernst Schmiedhuber

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