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Besuchsbericht Forellenhof // Leutasch vom 17.03.2011

Die nachhaltige „Bewirtschaftung“ des Restaurants Forellenhof macht sich deutlich bemerkbar und ist allgegenwärtig. Obwohl der Betrieb in der jetzigen Form seit 18 Jahren besteht sieht er wie „aus dem Ei gepellt“ aus. Alles ist in tadellosem Zustand, blitzsauber und einladend.

Bereits im Eingangsbereich fallen mir die adrett gestalteten Dekor - Elemente auf. Das angenehme, einladende Ambiente setzt sich in den Stuben fort. Wiederum ist es die Tischkultur, die Dekoration und das Wohlfühl-Ambiente, welches mir sehr gut gefällt. Von Herrn Mario Avi werde ich erwartet und in die Nebenstube begleitet. Wir haben allerhand zu besprechen und ich schätze Herrn Avi als profunden Fachmann und Kenner der gastronomischen Szene in Tirol und anderswo.

Nachdem es sich um die letzten Tage dieser Wintersaison handelt, wurde schon teilweise mit dem Saisonputz begonnen. Kurz kommt auch Frau Christiane Avi vorbei um mich zu begrüßen.

Nach der Besprechung konsultiere ich die Speisenkarte. Diese ist im klassischen Stil gehalten, sehr sauber geschrieben, übersichtlich gestaltet und gut lesbar. Im „Hause Avi“ hat man (Frau) begriffen, wie man Speisenkarten gestaltet. Sie entspricht einerseits dem Stil des Hauses, erfüllt andererseits aber auch den Zweck der Verkaufsförderung.

Ich wähle die Tomatensuppe und bekomme eine vorzügliche Suppe. Sowohl der ausgezeichnete Geschmack wie die perfekte Konsistenz überzeugen vollauf. Es gibt etwas frischen Schlagrahm und feine Kräuter. Selten esse ich diese Suppe, allerdings ist diese Tomatencremesuppe bestens gelungen.

Dies trifft auch uneingeschränkt auf das Wienerschnitzel vom Schwein mit Preiselbeeren und Petersilienkartoffeln zu. Zwei Scheiben aus dem Rückenfilet wurden dünn geklopft, gut gewürzt und knusprig in der Pfanne gebacken. Obwohl der Rücken die Tendenz hat, schnell trocken zu werden hat es der Küchenchef, Herr Attila MARKUS verstanden, ein saftiges Schnitzel zu backen. Die Kartoffeln schmecken ausgezeichnet, haben eine herrlich gelbe Farbe und wurden perfekt gekocht. Als Garnitur gab es noch diverse Blätter vom Salat und Scheiben von der Zitrone. Hier hätte ich mir zumindest eine Spalte, welche an den Enden „gekappt“ sind, gewünscht. Denn so kann man den Zitronensaft besser über dem Schnitzel auspressen. Bewusst habe ich dieses Gericht gewählt weil ich weiß, dass die Fischgerichte insgesamt ohnehin ausgezeichnet munden. – So wie im letzten Jahr.

Die Küchenleistung im Forellenhof kann insgesamt mit sehr gut beurteilt werden. Dies trifft auch auf den freundlichen und umsichtigen Service-Mitarbeiter zu.

Mit dem Chef des Hauses, Herrn Mario Avi hatte ich ein angenehmes, interessantes und umfassendes Gespräch.

Donnerstag, 17. März 2011 Ernst Schmiedhuber

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