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Besuchsbericht Staudachstuben // Kirchberg vom 11.03.2011

Vor wenigen Tagen nahm ich mit Herrn Martin Flecksberger telefonischen Kontakt auf um mit ihm den Termin zum Jahresbesuch abzustimmen. Da teilte er mir die unerfreuliche Nachricht mit, dass er noch am Heiligen Abend 2010 wegen einer Undichtigkeit im Belüftungssystem auf das Dach seines Betriebes stieg um den Schaden zu beheben. Unglücklicherweise rutschte er am Dach aus, die Leiter weg und er fiel mit voller Wucht auf den Boden bzw. mit dem Rücken auf die Leiter.

Er zog sich bei diesem Vorfall erhebliche Verletzungen an der Wirbelsäule zu und somit konnte er seinen Betrieb während der absolut stärksten Zeit im Jahr nicht selbst betreuen. Er musste einige Zeit im Krankenhaus verbringen. Leider war mir von diesem Vorfall nichts zu Ohren gekommen ansonsten ich sicherlich Hilfe angeboten hätte.

Ich habe vor wenigen Jahren bei den Kitzbüheler Bergbahnen anlässlich eines Notfalles über die Wintersaison „ausgeholfen“. Grundsätzlich habe ich mit Martin vereinbart, erst später im Jahr den Jahresbesuch zu absolvieren aber ich wollte ihn persönlich besuchen um mich nach seinem Befinden zu erkundigen. Er selbst war nicht anwesend und ich mochte ihn dann auch bei seiner Genesungsphase nicht stören.

So bestellte ich bei der freundlichen Service-Mitarbeiterin die gebackene Hendlbrust mit Salatplatte. Während der kurzen Wartezeit beobachtete ich die zahlreich anwesenden Gäste, insbesondere auf der Terrasse, welche vollständig besetzt war. Die Gäste zeigten sich unisono mit der gebotenen Leistung des Hauses zufrieden. Die Service-Mitarbeiterinnen bemühten sich mit Erfolg, dem großen Gästeandrang gerecht zu werden. Die Service- und Dienstleistung kann mit sehr gut beurteilt werden. Freundlich, flink, aufmerksam und sehr höflich zeigten sich die Damen im Hause Flecksberger.

Der Salatteller bestand durchwegs aus frischen Salaten wie Karotten, Gurken, Tomaten, Kraut, diversen Blattsalaten, Eichblattsalat und Blattpetersilie. Das gebackene Hühnerschnitzel war außen knusprig und innen saftig und zart. Es gab noch Scheiben von der Zitrone. Angerichtet war dieses tadellose Hauptgericht auf einem hübschen, quadratischen Glasteller. Somit kann die Küchenqualität, unter Berücksichtigung der allgemeinen, positiven Gästekommentare, mit sehr gut beurteilt werden.

Wie bereits erwähnt habe ich den Chef des Hauses nicht angetroffen. Wichtig ist jetzt vor allem, dass Martin vollständig gesund wird. Somit wünsche ich ihm auch auf diesem Wege vollständige Genesung.

Freitag, 11. März 2011 Ernst Schmiedhuber

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