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Besuchsbericht Sattlerwirt // Ebbs vom 17.02.2011

Der Parkplatz seitlich vom Sattlerwirt ist gut belegt, die Stube ist von Gästen unterschiedlicher Herkunft sehr gut besucht. Geschäftsleute mit Anzug und Krawatte sind ebenso anwesend wie Arbeiter und private Gäste, welche sich an der guten Küche erfreuen.

Bereits beim Eintreten empfängt mich jenes angenehme Ambiente, welches ich in einem gut geführten Tiroler Wirtshaus so schätze. Sauberkeit, Ordnung und Hygiene sind für mich wesentliche „Wohlfühl-Faktoren“. Diese sind bei Familie Astner ohnehin vorbildlich. Ebenso die Tischkultur mit den frischen Blumen, welche adrett im Einmachglas drapiert sind. Die Menagen sind ebenso sauber wie wohl gefüllt.

Unverzüglich entdeckt mich der Juniorchef des Hauses, Herr Harald Astner. Er begeistert die Gäste (und mich) mit seinem sympathisch-freundlichen Lächeln und dem höflichen, kompetenten Auftreten. Unverzüglich händigt er mir die saubere Speisenkarte und erfragt meinen Getränkewunsch.

Diese Speisenkarte zählt für mich zu den attraktivsten Speisenkarten innerhalb der Wirtshauskultur. Sie besticht durch das angenehme Hochformat, der übersichtlichen Gestaltung, der bei allen Lichtverhältnissen gut lesbaren Schrift und vor allem durch die optische Gestaltung. Das Angebot ist umfangreich und ausreichend, ausgewogen ist es allemal. An dieser Stelle ein großes BRAVO an die Juniorchefin des Hauses, Frau Birgit Astner. Hier hat sie ganze Arbeit geleistet.

Zum interessanten Preis von € 13.-bekomme ich folgende Speisenfolge (Menu). Frittatensuppe. Diese ist von schöner Farbe, ausgezeichnetem Geschmack, heiß und fachlich tadellos zubereitet. Dies trifft auch auf die fein geschnittenen, flaumigen Frittaten zu. Etwas gehackte Petersilie rundet diesen österreichischen Suppenklassiker angenehm ab.

Ochsengulasch mit Polenta, dazu ein Krautsalat, so steht es in der Wochenempfehlung. Das Fleisch ist zart und weich, der „Gulaschsaft“ ist von sehr gutem Geschmack und sämiger Konsistenz, eher mehr tomatiert als papriziert, die drei Nockerl vom Polenta passen naturgemäß perfekt zum Saucengericht. Es gibt als Garnitur ein Sträußchen von der Kräuselpetersilie und fertig ist diese Köstlichkeit. – Und mehr braucht es auch nicht. Der Beilagen-Krautsalat ist mit ein wenig ganzem Kümmel versehen und als Garnitur dienen zwei Sträußchen vom (unmarinierten) Feldsalat.

Als krönenden Abschluss gibt es noch einen herrlichen, warmen und hausgemachten Apfelstrudel, dazu Vanillesauce. – Die Küchenqualität im Sattlerwirt kann erneut mit ausgezeichnet beurteilt werden. Dies trifft auch auf das Verhältnis Preis zu Leistung zu.

Mit den Wirtsleuten hatte ich noch ein umfassendes und freundliches Gespräch. Große Ereignisse werfen ihren „Schatten“ voraus. Umfangreiche Umbaumaßnahmen sind für das Jahr 2011 geplant. Der Familie Astner wünsche ich dazu gutes Gelingen und weiterhin Gesundheit und Glück. Beim unermüdlichen Bemühen der Unternehmer-Familie um Qualität und Top Leistung bin ich vom Erfolg des Vorhabens überzeugt!


Donnerstag, 17. Februar 2011

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