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Besuchsbericht Hotel-GH Bräu // Zell. a. Z. vom 14.06.2010

Beeindrucken und einladend präsentiert er sich, der Gasthof Bräu der Familie Kolbitsch. Gastlichkeit & Tradition verspricht der hübsch gestaltete, kleine Hausprospekt. Der Gast kann und darf sich aufgrund der Präsentation aller-hand erwarten und meine wiederholten Besuche der letzten Jahre haben gezeigt, dass man sich auf das Versprechen der Familie verlassen kann.

Kaum ein Gast betritt oder verlässt das gut geführte Haus, ohne dass er nicht vom Juniorchef des Hauses, Herrn Hubert Kolbitsch begrüßt oder verabschiedet wird. Bei meinen Gesprächen mit Herrn Kolbitsch hat er immer seinen Betrieb, seine Gäste und die Mitarbeiter im Auge. Offensichtlich entgeht ihm nicht das kleinste Detail. Stets ist er bereit, helfend einzugreifen, wenn dies von Nöten ist oder gewünscht wird. Der Begriff „nachhaltiges Wirtschaften“ trifft hier in jedem Falle zu.

Bei meiner Ankunft werde ich erneut von Herrn Kolbitsch unverzüglich entdeckt, freundlichst begrüßt und er begleitet mich zu einem schattigen Platz auf der ordentlich arrangierten Terrasse. Auch Frau Elisabeth begrüßt mich höflich und überreicht mir die sauber und übersichtlich geschriebene Speisenkarte.

Der Gruß aus der Küche besteht aus einem kleinen „Erdäpfelblattl mit Speckkraut“. Sowohl die Präsentation wie auch die Zubereitung ist mehr als überzeugend.

Ich entscheide mich für das „Bräumeisterschnitzel“. Es ist mit Spinat, Zwiebeln und Champignons gefüllt. Dazu gibt es eine Zillertaler-Schwarzbier-sauce und Bandnudeln. Das Schnitzel ist perfekt gebraten, saftig und weich. Die originelle Fülle ist geschmackvoll und stimmig. Selbst die sautierten Champignon-Scheiben sind aufgrund des Röstgeschmackes angenehm und passend. Als Gemüsebeilage gibt es Broccoli, Spargel, Karotten, gelbe Rüben und Zucchini. Alle Gemüsesorten sind ordentlich auf den Punkt gegart. Ein Sträußchen vom Rosmarin dient als Garnitur. Die Bandnudeln wiederum überzeugen mich durch die tadellose Zubereitung. Der kleine bunt gemischte Salat besteht aus Feldsalat, lollo rosso und biondo, Radicchio, Karotten-Rohkost, Gurken, rote Rüben, Jungkraut und weißem Radi. Alle Salate sind tagfrisch, tadellos zubereitet und wohlschmeckend.

Gerne nehme ich die Empfehlung von Herrn Kolbitsch an.

Frau Elisabeth serviert mir die Bräu Meraner Weintorte. Es ist ein vollendeter Genuss. Dem Leser dieser Zeilen empfehle ich, meine Beurteilung vor Ort zu überprüfen.

Mit Herr Kolbitsch hatte ich noch ein interessantes und umfassendes (Fach) Gespräch. Die Qualitätsmarke der Tiroler Wirtshauskultur für das Jahr 2010 sowie die Urkunde des Vereins für die nächsten fünf Jahre habe ich gerne und direkt überreicht. Am AMA Herkunftssicherungssystem wird teilgenommen.

Ernst Schmiedhuber am Montag, den 14. Juni 2010

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