Besuchsbericht Hotel Persal // Finkenberg vom 22.08.2014

Sympathisch, positiv und stets freundlich ist sie, die Chefin des Hauses. Frau „Uschi“ Fankhauser führt ihren Betrieb mit hohem Engagement und starker Präsenz. Bei all meinen Besuchen in den letzten Jahren war Uschi immer selbst anwesend. Mit „ruhiger Hand“ führt sie ihre Mitarbeiter (Innen) und trägt somit viel zum angenehmen Ambiente des Hauses bei. Herzlich begrüßt sie mich bei meiner Ankunft und nimmt sich später trotz der vielen Arbeit etwas Zeit um mit mir zu plaudern. Sie erzählt mir vom Saisonverlauf, von der allgemeinen Entwicklung im Zillertal, in Finkenberg und vor allem in ihrem Betrieb. Es gibt zahlreiche Überlegungen um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Die Speisenkarte wurde neu erstellt und diese überzeugt mich durch die ansprechende Gestaltung und die gute Lesbarkeit. Besonders freut mich, dass vorwiegende Produkte/Lebensmittel aus der Region bzw. aus Österreich eingekauft und verarbeitet werden. Inzwischen habe ich mich entschieden: die Tuxer Kasspatzl’n haben es mir angetan. Original im Pfandl serviert, mit Röstzwiebeln und Schnittlauch verfeinert, so steht es geschrieben. Und dazu gibt es einen bunten Salatteller. – Cremig und g’schmackig sind die Spätzle, reichlich mit Röstzwiebeln versehen sowie mit frischem Schnittlauch verfeinert und mit einer Kirschtomate als „Farbklecks versehen. Die Spätzle werden in der Eisenpfanne serviert. Ich erbitte mir einen Löffel sowie einen Porzellanteller, denn ich speise nur äußerst ungern aus einer Eisenpfanne. – Vielleicht ein „Melchermuas“ oder einen Kaiserschmarrn auf der Alm. Der gemischte Salat besteht aus lollo rosso und biondo, Krautsalat, rote Bohnen mit Würfel vom grünen Paprika, Mais, Gurkensalat, Karottenrohkost und Mais. Sowohl die Spätzle wie auch der gemischte Salat munden sehr gut. Bei Teiggerichten im Allgemeinen und bei Spätzle im Besonderen würde ich grundsätzlich bunte Blattsalate reichen. Salate mit Kohlehydrate wie z.B. Bohnen oder Mais würde ich hier nicht anbieten. – Aber dies ist als Anregung gedacht. Auch in diesem Jahr darf ich wiederum das Allerbeste vom Hotel Persal berichten. Das Haus ist sehr gepflegt, alles ist ordentlich und blitzsauber. Das Ambiente ist äußerst angenehm, der Stammtisch, wo sich einige, einheimische männliche Gäste aufhalten spricht ebenso für dieses Tiroler Wirtshaus. Seit nunmehr vielen Jahren zählt dieses Haus zu den wirklich guten Adressen im Zillertal/Finkenberg. Auch heuer war es wiederum sehr angenehm bei Familie Fankhauser. Das Gespräch mit Uschi habe ich erneut sehr genossen. Freitag, den 22. August 2014
Ernst Schmiedhuber

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