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Besuchsbericht // Gasthof Berghof, Pfunds vom 11.08.2012

Spitzenklasse“ so höre ich einen (Stamm) Gast sagen, als er sich wohl gelabt für das ausgezeichnete Essen bedankt und verabschiedet. Am Nebentisch sitzen drei Gäste, welche sowohl aus Australien als auch aus der Schweiz stammen. Sie verzehren mit Hochgenuss ihr Mittagessen und sind voll des Lobes über die Leistung aus der Küche von Herrn Anton Thöni.

Nun aber der Reihe nach: bei unserem Eintreffen werden wir von Frau Thöni unverzüglich erkannt und mit dem Namen begrüßt. Nachdem alle Tische auf der Terrasse besetzt waren, nahmen wir in der Stube Platz. Obwohl der Betrieb bereits vor ca. 20 Jahren erweitert und umgebaut wurde, ist der Zustand allerbestens. Das gesamte Haus ist sehr gepflegt, alles ist blitzsauber und ordentlich. Der Begriff: nachhaltiges Wirtschaften trifft auch auf die Familie Thöni ohne Einschränkung zu.

Wir beobachteten durch das Fenster die Gäste auf der Terrasse, welche eine Platte mit Wildgerichten gereicht bekommen. Es gibt gebratenes, Saucenfleisch in kleinen Töpfchen und diverse Beilagen. Mit großem Vergnügen genossen diese Gäste ihr Mittagsmahl. Obwohl ich keine Stimmen verstehen konnte zeigte mir die Mimik der Gäste, dass sie mit dem dargebotenen sehr zufrieden waren.

Auf Empfehlung der Wirtin bestellte ich das Pfifferlinggröstl. – Dieses Gericht war nicht auf der Speisenkarte vermerkt und ich nahm diese Anregung gerne an. Die feinen, kleinen Eierschwammerl waren ebenso wie die Kartoffeln tadellos geröstet. Ganzer Kümmel und frischer Schnittlauch gaben dem Gericht die besondere Note. Meine Gattin erbat sich die Crêpes Suchard (also Schokoladepalatschinken). 2 Stück Palatschinken waren mit Vanilleeis gefüllt und mit warmer Schokoladesauce verfeinert. Dazu gab es ein „Schokoblättchen“, gehobelte Mandeln sowie geschlagenen Rahm.

Die Qualität aus der Küche von Herrn Anton Thöni kann auch in diesem Jahr wieder mit ausgezeichnet beurteilt werden. Die Service und Dienstleistungsqualität von Frau Thöni verdient diese Beurteilung allemal.

Der Chef des Hauses empfahl uns noch eine kurze Weiterfahrt zur „Tscheylücke“ auf 1615 Meter Seehöhe und eine Wanderung zur Kirche Maria Schnee. Wir nahmen diese Anregung gerne an waren von unserem Ausflug sehr angetan. Ein weites, offenes „Hochplateau“ mit zahlreichen Heuschobern präsentierte uns. Eine unglaublich schöne Landschaft, welche wir auf dieser Höhe niemals vermutet hätten. Wir sind Herrn Thöni für diese Anregung sehr dankbar. Ist dies doch ein ganz besonderer Ort nach dem Weiler Greit. Auf dem Weg dorthin empfehle ich dem Leser dieser Zeilen, bei der Familie Thöni einzukehren um sich an der ausgezeichneten Küche von Herrn Thöni und dem freundlichen Service von Frau Thöni sowie dem Sohn Andreas zu erfreuen. –

Samstag, 11. August 2012

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